Dein Kreativquiz

Ein Quizz zur Erkennung deiner Kreativität.

kreativ quizz

Dieser Quiz ist kein spaßiges Pinterest-Rätsel. Er ist das Fundament für deine kreative Disziplin. Der Quiz um dich selbst zu erkennen.

Welcher der 4 Kreativitäts-Typen steckt in dir?

Stell dir vor, du wüsstest genau, ob deine Stärke in der akribischen Analyse, der bahnbrechenden Vision, der kraftvollen Teamarbeit oder im schnellen Experimentieren liegt.

Ein Kreativ-Quiz ist kein Spiel.
Es ist ein Spiegel.
Und nicht jeder traut sich reinzuschauen.

Lege dir einen Stift und ein Blatt Papier bereit, damit du die Ergebnisse für die Auswertung aufschreiben kannst.

Starte jetzt den Quiz

1. Eine neue Content-Reihe soll geplant werden. Dein erster Schritt ist:

A) Ich analysiere erstmal gründlich, was die erfolgreichsten Player in meiner Nische machen.

B) Ich setze mich mit einem Notizblock in meinen Lieblingscafé und lasse die Gedanken schweifen.

C) Ich rufe meinen kreativsten Kollegen an und wir brainstormen gemeinsam los.

D) Ich probiere direkt eine neue Planungs-Methode aus, von der ich letztens gehört habe.

2. Wenn du vor einem leeren Instagram-Feed stehst, um einen Post zu erstellen, was passiert?

A) Ich habe 5 Ideen, verwerfe aber 4 sofort, weil sie nicht gut genug sind.

B) Mir fällt erstmal nichts ein, also gehe ich spazieren und warte auf Inspiration.

C) Ich frage mich: Was hat meine Community diese Woche bewegt? Daran knüpfe ich an.

D) Ich denke: Welches Format (Reel, Carousel, Story) habe ich diese Woche noch nicht genutzt?

3. Dein Chef/Kunde wünscht sich etwas „völlig Innovatives“. Dein innerer Dialog:

A) „Definiere ‚innovativ‘. Wir brauchen klare KPIs und eine Messlatte.“

B) „Yes, endlich mal eine echte Herausforderung! Da kann ich mich austoben.“

C) „Spannend! Ich frage mal im Team nach, was die so für Ideen haben.“

D) „Ich schlage vor, wir machen ein kleines, risikofreies Experiment, bevor wir alles umkrempeln.“

4. Wie sieht dein idealer Brainstorming-Prozess aus?

A) Strukturiert. Am besten mit einer bewährten Methode wie Mindmapping.

B) Chaotisch und frei. Je mehr verrückte Ideen, desto besser.

C) Kollaborativ. Die beste Idee entsteht im Austausch.

D) Praktisch. Ich will schnell eine handvoll umsetzbarer Optionen haben.

5. Was ist deine größte Blockade, wenn es um Kreativität geht?

A) Der Perfektionismus. Die Angst, dass es nicht gut genug ist.

B) Die leere Seite. Der Start fällt mir am schwersten.

C) Die Meinung anderer. Die Sorge, was alle denken könnten.

D) Der Zeitdruck. Ich brauche Muße, die ich oft nicht habe.

6. Du hörst den Satz „Das haben wir schon immer so gemacht“. Du denkst:

A) „Dann hat es sich ja bewährt. Warum sollte man es ändern?“

B) „Das ist die gefährlichste Phrase der Welt! Zeit für eine Revolution.“

C) „Interessant. Aber vielleicht gibt es mittlerweile bessere Wege, die wir gemeinsam finden können.“

D) „Lass uns doch testen, ob eine neue Methode tatsächlich besser ist.“

7. Wie gehst du mit Fehlern oder gescheiterten Ideen um?

A) Sie frustrieren mich und ich versuche, sie möglichst schnell zu vergessen.

B) Sie sind ein notwendiger Teil des Prozesses. Ohne Scheitern kein Lernen.

C) Ich analysiere, was schiefgelaufen ist, um es beim nächsten Mal im Team besser zu machen.

D) Ich frage mich: Was kann ich aus diesem Fehler für das nächste Experiment mitnehmen?

8. Deine Inspiration holst du dir primär:

A) Aus Branchen-Reports, Analytics-Dashboards und Case Studies.

B) Aus Kunst, Natur, Reisen oder Gesprächen mit Menschen völlig außerhalb meiner Blase.

C) Aus Gesprächen mit meiner Community, meinem Team oder auf Networking-Events.

D) Indem ich neue Tools, Apps oder Technologien ausprobiere.

9. Wenn du eine Pause brauchst, um den Kopf frei zu kriegen, machst du:

A) Etwas Strukturiertes, wie eine To-Do-Liste für den Abend zu schreiben.

B) Etwas völlig Anderes, wie Musik zu hören oder zu meditieren.

C) Ich treffe mich mit jemandem auf einen Kaffee.

D) Ich mache einen kurzen, powerulösen Spaziergang und komme direkt zurück an den Schreibtisch.

10. Die Deadline rückt näher, die Ideen bleiben aus. Du:

A) Setzt dich unter Druck und arbeitest so lange, bis etwas Brauchbares da ist.

B) Gibst auf und hoffst, dass die Inspiration morgen früh zuschlägt.

C) Rufst einen Kollegen an und bittest um Input.

D) Wechselst die Methode: Statt zu schreiben, machst du erstmal eine Skizze.

11. Für dich ist Kreativität vor allem:

A) Die Lösung eines definierten Problems.

B) Der Ausdruck meiner selbst und meiner Einzigartigkeit.

C) Der Prozess, etwas gemeinsam Neues zu erschaffen.

D) Eine Fähigkeit, die man durch Übung und Technik verbessern kann.

12. Wie wichtig sind dir Daten und Zahlen für deine kreative Arbeit?

A) Sehr wichtig. Kreativität ohne messbaren Erfolg ist reine Zeitverschwendung.

B) Weniger wichtig. Echte Kreativität lässt sich nicht in Zahlen pressen.

C) Wichtig als Feedback, um zu verstehen, was beim Publikum ankommt.

D) Wichtig als Ausgangspunkt für neue Tests und Hypothesen.

13. Wenn du ein neues Projekt beginnst, wie sieht dein Arbeitsbereich aus?

A) Aufgeräumt und organisiert. Alles hat seinen Platz.

B) Kreatives Chaos. Notizen, Bücher, Skizzen überall.

C) Gemütlich und einladend, oft mit Platz für eine zweite Person.

D) Ausgestattet mit den neuesten Tools und Technologien.

14. „Regeln sind dazu da, gebrochen zu werden.“ Deine Meinung?

A) Regeln geben Halt und Struktur. Ohne sie herrscht Chaos.

B) Absolut! Die größten Innovationen entstehen durch Regelbruch.

C) Man sollte die Regeln erst verstehen, bevor man sie im Team hinterfragt.

D) Man sollte sie testen. Vielleicht sind sie für 80% der Fälle sinnvoll, aber nicht für alle.

15. Du bekommst kritisches Feedback auf eine Idee, die dir sehr gefällt. Du:

A) Nimmst es persönlich und verteidigst deine Idee.

B) Ignorierst es, weil du deiner Intuition vertraust.

C) Hörst aktiv zu, fragst nach und versuchst, den Kern der Kritik zu verstehen.

D) Siehst es als wertvollen Datapoint und überprüfst, ob du deine Idee anpassen kannst.

16. Wie oft probierst du etwas komplett Neues aus (z.B. ein neues Hobby, eine ungewohnte Route)?

A) Selten. Ich bleibe bei dem, was ich kann und kenne.

B) Ständig! Ich liebe es, meinen Horizont zu erweitern.

C) Wenn mich jemand dazu einlädt oder davon begeistert erzählt.

D) Gezielt, wenn ich mir davon einen Vorteil für meine Arbeit verspreche.

17. Dein Motto in Bezug auf Kreativität ist am ehesten:

A) „Wenn es nicht kaputt ist, repariere es nicht.“

B) „Sei du selbst, alle anderen gibt es schon.“

C) „Alleine geht man schneller, zusammen kommt man weiter.“

D) „Fail fast, learn faster.“

18. Wenn du eine Idee präsentierst, was ist dir am wichtigsten?

A) Dass sie wasserdicht, durchdacht und auf Daten basiert ist.

B) Dass sie originell, mitreißend und einzigartig ist.

C) Dass sie für das Team/Kunde nachvollziehbar und anschlussfähig ist.

D) Dass sie klar macht, welchen nächsten Schritt (Test) wir gehen können.

19. Was beschreibt deinen kreativen Prozess am besten?

A) Linear. Von A nach B nach C.

B) Wie eine Explosion. Alles passiert gleichzeitig.

C) Wie ein Gespräch. Sie entwickelt sich im Dialog.

D) Iterativ. Immer wieder anpassen und verbessern.

20. Zeit für Kreativität blocke ich mir in meinem Kalender:

A) Selten bis nie. Kreativität lässt sich nicht einplanen.

B) Immer! Ich habe feste „Kreativ-Zeiten“.

C) Wenn ich weiß, dass ich mit anderen zusammen bin.

D) Wenn ich ein konkretes Problem lösen muss.

21. Eine „verrückte“ Idee in einem Meeting wird geäußert. Deine Reaktion:

A) „Das ist nicht machbar / zu riskant.“

B) „Wow, cool! Lass uns das weiterspinnen!“

C) „Interessant! Was meinen die anderen dazu?“

D) „Lass uns prüfen, ob wir einen kleinen, günstigen Test dazu machen können.“

22. Der größte Erfolg für eine deiner Ideen wäre:

A) Sie übertrifft die gesetzten KPIs deutlich.

B) Sie wird als bahnbrechend und einzigartig anerkannt.

C) Sie stärkt die Gemeinschaft und verbindet Menschen.

D) Sie beweist, dass eine neue, effizientere Methode funktioniert.

23. Wenn du an deine Kindheit denkst: Wie warst du?

A) Der/die Vernünftige, der/die Pläne gemacht hat.

B) Der/die Tagträumer/in mit einer lebhaften Fantasie.

C) Der/die, der/die immer mitten in einer Spielgruppe war.

D) Der/die Neugierige, der/die alles auseinandergenommen hat.

24. Was ist deine geheime Superkraft?

A) Meine analytische Genauigkeit.

B) Meine grenzenlose Vorstellungskraft.

C) Meine Fähigkeit, Menschen zu verbinden.

D) Meine pragmatische Lösungsorientierung.

25. Am Ende dieses 30-Tage-Kurses wünschst du dir am meisten:

A) Konkrete Werkzeuge, um effizienter Ideen zu generieren.

B) Den Mut, meinen ganz eigenen, unverwechselbaren Stil zu finden.

C) Bessere Methoden, um im Team kreativ zu sein.

D) Eine Experimentier-Freudigkeit, die mich innovativer macht.

Auswertung: Welcher Kreativitäts-Typ bist du?

So wertest du aus:

Zähle zusammen, wie oft du welche Buchstaben (A, B, C, D) angekreuzt hast.

Dein Kreativitäts-Profil:

Wenn du am meisten A hast: Der STRATEGE

Deine Superkraft: Du bist analytisch, gründlich und bringt Struktur in das Chaos. Deine Kreativität blüht auf, wenn sie ein klares Problem zu lösen hat.

Deine Wachstumschance: Manchmal hält dich dein Perfektionismus davon ab, einfach mal loszulegen und auch „unfertige“ Ideen zuzulassen. Dein Mantra für den Kurs: „Done is better than perfect!“

Wenn du am meisten B hast: Der VISIONÄR

Deine Superkraft: Du hast eine lebendige Fantasie und denkst in großen, mutigen Bildern. Du bringst die wirklich revolutionären Ideen auf den Tisch.

Deine Wachstumschance: Die Lücke zwischen der großen Vision und der konkreten Umsetzung kann manchmal groß sein. Dein Mantra für den Kurs: „Wie kann ich meine große Idee in einen kleinen, ersten Schritt übersetzen?“

Wenn du am meisten C hast: Der VERBINDER

Deine Superkraft: Du bist ein Teamplayer und genial darin, Ideen von anderen aufzugreifen, zu kombinieren und daraus etwas Neues zu schaffen. Deine Kreativität ist sozial und kollaborativ.

Deine Wachstumschance: Achte darauf, dass du auch deine eigene, einzigartige Stimme findest und nicht nur im Konsens mit anderen denkst. Dein Mantra für den Kurs: „Was ist MEIN Beitrag zu dieser gemeinsamen Idee?“

Wenn du am meisten D hast: Der EXPERIMENTATOR

Deine Superkraft: Du bist pragmatisch, neugierig und gehirst Dinge gerne hands-on an. Deine Kreativität zeigt sich im Testen, Anpassen und Optimieren.

Deine Wachstumschance: Springe nicht zu schnell von einer Idee zur nächsten, ohne einer Sache auch mal Zeit zum Wirken zu geben. Dein Mantra für den Kurs: „Lerne auch, eine Idee in die Tiefe zu entwickeln.“

Und was, wenn es ein Unentschieden gibt?

Perfekt! Dann bist du ein hybrider Kreativ-Typ und kannst die Stärken aus verschiedenen Profilen kombinieren. Der Kurs wird dir helfen, diese Vielseitigkeit noch besser zu nutzen.

Abschlusswort:

„Egal welcher Typ du bist – jeder hat ein riesiges kreatives Potenzial. Dieser Quiz ist nur dein Startpunkt. In den nächsten Tagen wirst du alle Facetten deiner Kreativität trainieren. Also, bist du bereit? Dann legen wir los!“

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