5 Kreativitäts-Blockaden und wie du sie brichst

Kreativität ist wie Wasser, das durch verkalkte Rohre fließt – die Ideen sind da, werden aber durch Blockaden verstopft. Diese sind: der innere Kritiker, die leere Seite, die Angst vor Bewertung, Perfektionismus und die Routine-Falle. Die Lösungen sind einfach: einfach anfangen, den Kritiker ignorieren, für eine sympathische Person schreiben, „Done is better than perfect“ behergen und Alltagsroutinen durchbrechen. Kreativität ist ein Muskel – je mehr man ihn benutzt, desto stärker wird er. Der wichtigste Schritt ist, mutig anzufangen.

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Weißt du, das ist wie mit einem Wasserhahn, aus dem kein Wasser kommt. Es liegt selten am Wasser – sondern meist an den verkalkten Rohren dazwischen. Genau so ist es mit deiner Kreativität! Das Wasser (deine Ideen) ist da, aber diese 5 Blockaden verstopfen die Leitungen:

1. „Der innere Kritiker“

Was das ist: Diese Stimme in deinem Kopf, die sagt: „Das ist nicht gut genug“, „Was werden die anderen denken?“, „Das hat doch schon mal jemand gemacht!“

Wie es sich anfühlt: Wie ein strenger Lehrer, der über deiner Schulter steht und jedes Wort korrigiert.

Einfache Lösung:

– Gib ihm einen Namen („Kriti-Karl“)

– Sag ihm: „Danke für deine Meinung, aber jetzt bin ich dran!“

– Schreib einfach mal 5 Minuten lang QUATSCH – mit Absicht!

2. „Die leere Seite“

Was das ist: Dieses lähmende Gefühl, wenn du vor einem leeren Dokument sitzt und einfach nicht anfangen kannst.

Wie es sich anfühlt: Wie in der Wüste zu stehen und auf Regen zu warten.

Einfache Lösung:

– Fang mit IRGENDWAS an – selbst wenn’s „Ich weiß nicht, was ich schreiben soll…“ ist

– Benutz die ABC-Technik: Einfach von A bis Z Wörter zum Thema sammeln

– Mach erstmal nur die Überschrift – der Rest kommt von alleine

3. „Die Angst vor Bewertung“

Was das ist: Die Sorge, was andere über deine Ideen denken könnten.

Wie es sich anfühlt: Wie in der Schule, wenn du dein Heft zeigst und Angst hast, ausgelacht zu werden.

Einfache Lösung:

– Denk an eine Person, die dich wirklich mag – schreib FÜR SIE

– Erinnere dich: Die meisten Leute sind mit sich selbst beschäftigt

– Frag dich: „Was ist das Schlimmste, was passieren kann?“ (Meistens: Nichts!)

4. „Der Perfektionismus-Falle“

Was das ist: Der Drang, dass alles sofort perfekt sein muss.

Wie es sich anfühlt: Wie beim Puzzle – wenn ein Teil nicht passt, wirfst du alles hin.

Einfache Lösung:

– Mach bewusst etwas „schlecht“ – nur um zu üben, es trotzdem zu tun

– Denk an das 80/20-Prinzip: 80% Wirkung mit 20% Aufwand

– Sag dir: „Done is better than perfect“

5. „Die Routine-Falle“

Was das ist: Immer die gleichen Wege zu gehen, die gleichen Ideen zu produzieren.

Wie es sich anfühlt: Wie eine Schallplatte, die immer wieder springt.

Einfache Lösung:

– Ändere eine kleine Alltagsroutine (anderer Weg zur Arbeit, andere Kaffeetasse)

– Stell dir verrückte „Was-wäre-wenn“-Fragen

– Kombiniere zwei völlig verschiedene Dinge (z.B. „Wie wäre mein Business als Pizzabäckerei?“)

Das Geheimnis: Kreativität ist wie ein Muskel – je öfter du ihn benutzt, desto stärker wird er. Und diese Blockaden? Die sind nur imaginäre Wände. Du kannst einfach durchlaufen!

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Merke: Kreativ sein heißt nicht, perfekt sein. Sondern mutig genug, einfach mal anzufangen.

Kreativität ist wie Wasser, das durch verkalkte Rohre fließt – die Ideen sind da, werden aber durch Blockaden verstopft. Diese sind: der innere Kritiker, die leere Seite, die Angst vor Bewertung, Perfektionismus und die Routine-Falle. Die Lösungen sind einfach: einfach anfangen, den Kritiker ignorieren, für eine sympathische Person schreiben, „Done is better than perfect“ behergen und Alltagsroutinen durchbrechen. Kreativität ist ein Muskel – je mehr man ihn benutzt, desto stärker wird er.

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